Erlenblättrige Eiche

Zu den Sträuchern in mittlerer und höherer Höhe gehört die einheimische Erlenblättrige Eiche (Quercus alnifolia), die reine Wälder bildet oder zusammen mit der Kiefer zu finden ist.

Der Strauch ist eine Kategorie von Pflanzen, die keinen zentralen Stamm haben, ihre Höhe beträgt bis zu 3 Metern und ihre Zweige sind vom Boden aus abgezweigt.  Die Stängerl der Sträuche sind stark verzweigt und erhalten auf diese Weise ihre charakteristische Form. Sträucher können nur morphologisch bestimmt werden. Basierend auf ihrer Entwicklungs- und klassifizierender Systematisierung bilden sie kein einheitliches Ganze, sondern sie werden in völlig verschiedenen Gruppen geordnet.  Zwischen den Bäumen und Sträuchern existieren die baumartigen Sträucher, die bis zu sechs Metern hoch werden können. Im allgemeinen hat der Strauch eine kürzere Lebensdauer als der Baum, und sein Stamm ist kleiner und holzig.

Die Sträucher entwickeln schnell ein relativ tiefes und verzweigtes Wurzelsystem, um die Wurzelfeuchtigkeit besser auszunutzen.  Schließlich scheiden die Sträucher giftige Substanzen für konkurierende Pflanzen wie Kräuter ab und hemmen somit ihr Wachstum. Die mehrjährige Natur der Sträucher spart Nährstoffe und verlängert ihren Lebenszyklus signifikant. Die Sträucher sind ein harter Konkurrent für alle andere Pflanzenarten und nur Brände oder menschliches Eingreifen hemmen ihr rasendes Wachstum.

Standort

Flora – Fauna

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