Gefyri Mylou Gonias (Brücke der Mühle der Ecke)
Neben der Mühle Gonias (Ecke) befindet sich eine große Brücke aus Stein. Sie ist die erste gebaute Brücke in Kakopetria und war die erste Zugangsstraße zwischen Solea, Pitsilia und Marathasa. Von der Brücke aus hatten die Einwohner von Kakopetria Zugang zu der weiteren Umgebung, während die Einwohner der umliegenden Gebieten von dort Zugang zu den Mühlen des Dorfes hatten.
In unmittelbarer Nähe gibt es auch den Naturpfad von Vateri, der am Westufer des Nebenflusses des Flusses Klarios entstand und den Fluss entlang folgt. In einem dichten Wald von Platanen, Erlen und Eichen und der Bodeform folgend führt dieser Pfad die Wanderer durch eine wunderschöne Landschaft
Die Wanderer können den Besuch des Parks mit einem Spaziergang in der alten Kakopetria, die als Beispiel der „Volksarchitektur“ gilt, kombinieren. Die alte Siedlung des Dorfes mit ihren engen und spiralförmigen Gassen wurde als Raum des geschützten Kulturerbes erklärt.
Standort
Denkmäler
Heldenstatuen der Kämpfer von EOKA (Nationale Organisation der Zypernkämpfer)
Das Denkmal der Kämpfer von EOKA befindet sich im Zentrum des Dorfes Spilia. Es besteht aus vier Statuen der Kämpfer von EOKA, die am 20. Juni 1958 getötet wurden, während sie für den Gebrauch von Minen ausgebildet wurden: Andreas Patsalides, Kostas
Heroendenkmal
Das Heroendenkmal von Linou wurde zu Ehren der Heroen des Befreiungskampfes 1955-59, Georgios Antoniou und Andreas Zakos, errichtet. Das Denkmal besteht aus Bronzebüsten der Heroen auf Marmorsockeln. Georgios Antoniou wurde 1924 in Flassou geboren. E
Heroendenkmal in Kakopetria
Das Heroendenkmal in Kakopetria ist den Helden, die mit ihrem Opfer den Nationalen Befreiungskampf von 1955-1959 prägten, gewidmet. Die Enthüllung des Denkmals wurde am 27. Juni 1993 von dem ehemaligen Präsidenten der Republik Zyperns, Glafkos Cleride
Kosti Giannaki Wassermühle
In Zypern waren bis in die 50er Jahre die Mühlen zum Mahlen von Weizen sehr verbreitet. Auf der Insel gab es Hunderte von Wassermühlen, von denen über vierzig noch in gutem Zustand sind. Die älteste Erwähnung über die Wassermühlen stammt aus einem Eig









