Wasserkraftwerk
Das Wasserkraftwerk von Kakopetria wurde zum ersten mal im Jahr 1926 von Christoforos Vassiliou in Betrieb gesetzt und hatte Wasser als Energiequelle. Es verdankt seine Entstehung der Vision und Initiative von Christos Vassiliou.
Nach und nach wurde der Einsatz von ölbetriebenen Maschinen zur Stromerzeugung in das Dorf ausgeweitet, so dass diese zeitweise neben dem Wasserkraftwerk in Betrieb waren. In den Sommermonaten, in denen der Wasserfluss zum Wasserkraftwerk reduziert war, waren die ölbetriebenen Maschinen in Betrieb,während in den Wintermonaten Strom aus dem Wasserkraftwerk erzeugt wurde.
Die Erzeugung von Elektrizität mit Wasser als Energiequelle ist ein einzigartiges Phänomen für die Geschichte der Elektrizität auf der Insel. Heutzutage versucht die zuständige Behörde für Elektrizität AHK (Elektrizitätsbehörde Zyperns) in Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat von Kakopetria, das Wasserkraftweg in der Region zu erhalten. Im Rahmen dieser Bemühungen werden verschiedene mechanische Teile der Station neu positioniert mit dem Ziel, die vollständige Wiederherstellung und Betrieb des Wasserkraftwerks zu vollziehen.
Standort
Denkmäler
Petra tou Androgynou (Stein des Ehepaares)
Am Vorort des alten Kakopetria, in der Nähe der bergauf zur Kirche der Metamorphose führenden Straße steht ein großer Stein, der als „Petra tou Androgynou“ (Stein des Ehepaares) bekannt ist. Nach der Tradition musste jedes frisch verheiratete Paar um
Siapa Bei Wassermühle
Flassou ist ein gemischtes Dorf in der Region von Solea des Bezirks von Nikosia etwa 3 Km nordwestlich des Dorfes Evrychou. Die Gemeinde ist im Tal des Flusses Karkotis, in einer durchschnittlichen Höhe von 330 Metern gebaut. Die Höhe im Dorfgebiet be
Steinbrücke
Die Steinbrücke im Dorf Flassou ist mit einer sehr interessanten Geschichte verbunden. Nach der Tradition, wenn jemals Braut und Bräutigam zusammen auf einem Esel über die Brücke von Flassou nach Agios Epiphanios oder umgekehrt gehen, dann wird das Dor
Styllis̕ Wassermühle
In der Region von Solea gab es etwa sechsundzwanzig Mühlen, eine Tatsache, die auf die große Getreideproduktion aber auch die treibende Kraft des Wassers,das in der Gegend reichlich vorhanden war, andeutet. Die Grube, in der das Laufrad war und in der








