Kria Vrisi (Kühler Wasserbrunnen)
Der kühler Brunnen ist der alte Brunnen von Spilia. Es handelt sich um einen Tank, der 1908 erbaut wurde und das Wasser von zwei benachbarten Quellen empfängt. Das Wasser gelangt in den Tank durch Furchen aus Stein. Aus dem Tank fließt das Wasser durch zwei Wasserhähne, die in unterschiedlicher Höhe stehen, in drei Bassins: zwei für die Menschen und ein für ihre Esel. Das Wasser ist sehr kalt und hat einen sehr angenehmen Geschmack. Bis etwa 1960 war der Brunnen die Hauptwasserquelle für das Dorf. Hier versammelten sich am Abend die Mädchen und Jungen, um ihre „kouzes“ (Wasserkrüge) zu füllen, aber auch um sich zu unterhalten oder zu scherzen.
Um 1980 wurde das Wasser aus angrenzenden Häusern verschmutzt und ungeeignet zum Trinken. Trotzdem zog der Brunnen die Einwohner von Spilia, nicht nur wegen seines Wassers aber hauptsächlich aufgrund seiner Geschichte und der bezaubernden Landschaft um ihn, an. Aus diesem Grund wurde die Landschaft um den Brunnen durch den Verein der Emigranten in Zusammenarbeit mit der Bezirksverwaltung von Nikosia mit Stein verschörnt.
Standort
Denkmäler
O Mylos tis Gonias (Mühle der Ecke)
Die üppigen Gewässer der Flüsse von Kakopetria , Karkotis und Garillis, gaben den Impuls zum Bau von Wassermühlen. Die Mühle tis Gonias war eine von diesen Mühlen. Sie wurde oberhalb der Hauptstraße am linken Ufer des Flusses von Agios (St) Nikolaos,
Ölmühle von Pafitena (aus Paphos)
Die traditionelle Ölmühle der Pafitena befindet sich im Zentrum der Gemeinde von Spilia. Sie wurde im letzten Jahrhundert gebaut, wie seine Presse, die das Jahr 1894 trägt, belegt. Sie gehörte Katerina Koutsoloizi (Pafitena), Ehefrau von Nikolaos Alex
Panagiotis Tomazos̕ Statue
Die Statue des Kämpfers im nationalen Befreiungskampf von 1955-1959 Panagiotis Tomazos befindet sich in der Gegend Saranta-Mili auf der Straße Kakopetrias-Troodos, in der Nähe seines Opferplatzes, und ist komplett aus Bronze gefertigt. Die Enthüllung
Petra tou Androgynou (Stein des Ehepaares)
Am Vorort des alten Kakopetria, in der Nähe der bergauf zur Kirche der Metamorphose führenden Straße steht ein großer Stein, der als „Petra tou Androgynou“ (Stein des Ehepaares) bekannt ist. Nach der Tradition musste jedes frisch verheiratete Paar um









