Wassermühle des Kyrillou
Die Mühle des Kyrillou befindet sich in Galata neben dem Fluss Klarios und wurde durch Restaurierung zu einer Attraktion für Besucher, Einheimische und Ausländer.
Chrysanthos und Andreas Kyrillou waren die einzigen Kenner im ganzen Zypern für die Verarbeitung und Montierung der Mühlsteine und den Bau der Mühle. So war die Mühle des Kyrillou eine der mächtigsten und berühmtesten Getreidemühle in der Region und nicht nur.
Neben dem großen Mühlrad befindet sich ein vertikaler, 20 Meter hoher aus Stein gebauter Trichter, von dem nur seine untere Mündung (siffouni) zu sehen ist. Aus dieser Mündung fließt das Wasser mit hohem Druck in die Becher des Mühlrads, das die Bewegung in die Mühle gibt. Innerhalb der Mühle, in einem relativ geräumigen Raum gibt es drei Mühlen, eine für den Weizen, die zweite für die Gerste und die dritte für den Buchweizen.
Die Mühlsteine, niedrige Zylinder aus hartem Stein, ein Mühlstein fest unten und ein Mühlstein um eine Metallachse oben bilden die Grundlage des Mahlwerks. Sie sind mit vielen Kerben geritzt. Diese Kerben schafft der Müller mit Hilfe des „mylocharain“ (Kurzstahlhammer), damit das Mahlen der Kerne, wenn sie sich zwischen den Reibungssteinen drehen, erfolgt wird. Die Speisung wird durch die „avantzin“, den riesigen Trichter,der über den Mühlsteinen montiert ist und einen guten Regulator für die Kontrolle des Durchfluss vom Saatgut steuert.
Standort
Denkmäler
Kosti Giannaki Wassermühle
In Zypern waren bis in die 50er Jahre die Mühlen zum Mahlen von Weizen sehr verbreitet. Auf der Insel gab es Hunderte von Wassermühlen, von denen über vierzig noch in gutem Zustand sind. Die älteste Erwähnung über die Wassermühlen stammt aus einem Eig
Kria Vrisi (Kühler Wasserbrunnen)
Der kühler Brunnen ist der alte Brunnen von Spilia. Es handelt sich um einen Tank, der 1908 erbaut wurde und das Wasser von zwei benachbarten Quellen empfängt. Das Wasser gelangt in den Tank durch Furchen aus Stein. Aus dem Tank fließt das Wasser dur
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